2019: MEET, EAT & BEAT

MEET, EAT & BEAT  Ein musikalisches Menü mit Flying-Dinner

Freitag 20.9.2019 / Samstag 21.9.2019, 19 Uhr, Aula GIBZ Zug (Türöffnung 18.30 Uhr)

Tickets & Reservation 

War es die kulinarische Leidenschaft, die so viele Komponisten und Liedermacher dazu inspirierte Lieder übers Essen und Trinken zu schreiben oder trieb sie der Hunger an?  
Egal wie die Antwort ausfällt, wir vom Zuger Singkreis nehmen uns dieser musikalischen Leckebissen an.

Wir servieren Ihnen Lieder rund ums Essen und Trinken. Neben den musikalischen Gaumenfreuden dürfen dabei die kulinarischen nicht fehlen.
So erwartet die Besucher nicht nur ein musikalischer Apéro mit Tequilla und Solid Potato Salat, sondern auch ein Flying-Dinner serviert durch das Catering-Team des Restaurant Treff des GIBZ. Zum Hauptgang geht es zur heissen Schlacht am kalten Büffet mit viel griechischem Wein. Als Dessert werden unter anderem Salzburger Nockerln – Aber bitte mit Sahne! serviert.

Nach all diesen musikalischen und gastronomischen Freuden, empfiehlt sich der Chor mit dem Lied Ich zieh’ den Bauch nicht mehr ein.

Flyer zum Konzert
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Wir sind bereit Ihnen unsere musikalischen Leckerbissen zu servieren und freuen uns auf Ihren Besuch.

 

2018: Wohlklang – Englische Chormusik

Wohlklang – englische Chormusik

Flyer: Zuger Singkreis_Konzert_201

Werke englische Chormusik
Der Chor wird in diesen Werken durch die Orgel und Bläser begleitet.

 

Mawby, Colin (*1936)

Missa „Deo gratias“
Anlässlich seines 80. Geburtstages im Mai 2016 und als Akt der Danksagung für ein langes und erfülltes Leben komponierte Colin Mawby diese Messe und verlieh ihr den programmatischen Titel „Deo gratias“. Auch dieses neue Werk zeigt bestens einige markante Merkmale seines Personalstils: Reminiszenzen an gregorianische Choralmelodien, eine farbige, kontrastreiche Harmonik sowie eine vitale Rhythmik. Dabei vermeiden die technischen Ansprüche an den Chor bewusst Extreme: Chöre, die Mawbys Musik kennen und schätzen, werden keine Probleme haben, diese Messe umzusetzen und singend dem Wunsch des Komponisten zu entsprechen, mit ihm in das dankende Lob Gottes einzustimmen.

Salve Regina
Das „Salve Regina“ scheint viele Komponisten zu besonders klangschönen Schöpfungen zu inspirieren. So auch im Fall von Colin Mawby: In dieser Komposition gelingt ihm ein ruhiger und klangvoller Satz voller harmonischer Schönheiten. Immer wieder schimmern dabei bekannte Motive der choralen Vorlage durch. Eine eindrucksvolle Synthese aus „alt“ und „neu“ zum Lobe der Gottesmutter!

Jones, Robert W. (*1945)

Gelobt sei Gott – Let all the world in every corner sing
Wer bereits Stücke von Robert Jones aufgeführt hat, weiss: Klangpracht, Schwierigkeitsgrad und Probenaufwand stehen bei seinen Kompositionen in einem geradezu idealen Verhältnis zueinander. Jones’ neuestes Werk, eine energiegeladene und schwungvolle Lobmotette, macht hiervon keine Ausnahme. Die Tempoanweisung „Giubilo“ ist Programm: Text und Gesang vereinen sich zu einem jubelnden, universal einsetzbaren Lobpreis des Schöpfers, die Orgel steuert fanfarenhafte Einwürfe und berückende Harmoniefolgen bei. Diese Musik erhebt tatsächlich die Herzen der Sänger und Zuhörer „zum Vater himmelwärts!“ putty user manual , wie es im Chortext heisst. Mit deutschem und englischem Text.

Der Herr ist mein Hirte – The Lord is my shepherd Psalm 23
Dieses Chorstück zeigt den walisischen Komponisten von seiner kontemplativen Seite. Das musikalische Geschehen, das sich aus einer aparten Linienführung und einer romantischen Harmonik speist, wird von einem runden „englischen“ Wohlklang grundiert. Dabei wird der Chor mit dieser ganzjährig gebräuchlichen Motette technisch nicht überfordert. Mit deutschem und englischem Text. „Der in der Liturgie gerne verwendete 23. Psalm ist hier neu und erfrischend, beinahe „chorwurm-verdächtig“ umgesetzt, ohne Gefahr zu laufen, sich rasch abzunutzen. Jones trägt einem durchschnittlichen Laienchor-Niveau Rechnung. Für die kirchenmusikalische Praxis wie geschaffen.“ [Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg 12/2012] „Der Psalm ist durch den geschickten Einsatz der Orgel sehr wirkungsvoll vertont. Durch eingängige melodische Führung und mehrere eingeschobene Unisono-Passagen ist das Stück auch für kleinere Chöre sehr gut geeignet.“

Ave verum corpus
Seit Mozart stellt das Ave verum alle Komponisten vor die Aufgabe, den bildreichen eucharistischen Text in knapper Form, aber prägnant und eindringlich zu vertonen. In „seinem“ Ave verum stellt Jones den vornehmen, melodischen Verlauf und den subtil gestalteten Vokal- und Orgelsatz in den Dienst einer vertrauensvollen, das Erbarmen des Herrn anrufenden Stimmung. „Dieses klanglich reizvolle Werk ist für Laienchöre durch die angenehme Melodieführung und einen nicht zu großen Stimmumfang gut zu bewältigen. Diese Komposition ist eine schöne Alternative zu anderen, gerne gesungenen Werken gleichen Textes.

Groß und wunderbar – Great and marvellous Offenbarung 15,3b.4
Das Loblied der Gerechten aus der Offenbarung des Johannes hat sich Robert Jones zur Textvorlage seiner neuen Motette genommen: Hymnisch wird darin die Größe und Herrlichkeit Gottes besungen, und der Komponist setzt diesen Grundcharakter entsprechend klangvoll um. Nicht nur die Sänger werden die elegante Melodieführung geniessen, auch der Zuhörer wird von den ersten majestätischen Takten an bereits gefangen genommen sein.

 

2017: acapella – clapappela

Der Zuger Singkreis führt im Frühsommer sein neues Programm auf:

Samstag , 10. Juni 2017, 20.00 Uhr, anschliessend Apéro

Sonntag, 11. Juni 2017, 17.00 Uhr

Aula Pädagogische Hochschule Zug, Zugerbergstrasse 3, Bus 11, St Michael

Das Programm hat den Titel:
a capella – clapappella – Pop für Chor und Bodypercussion

Beide Titel tönen es an: Wir singen Popsongs, vierstimmig, a capella. Bekannte Songs wie Time after Time (Cindy Lauper), Mambo (Herbert Grönemeyer), Can you feel the Love tonight? (Elton John) u.a.m., kunstvoll arrangiert von zwei der bekanntesten Arrangeure Deutschlands: Carsten Gerlitz und Olivier Gies.

Noch kaum gehört haben Sie wohl Titel wie : Nette Begegnung, Das Redezvous oder Tatschofonie. Es sind Eigenkompositionen von Oliver Gies mit aktuellen Texten aus unserer Lebenswelt. Lassen Sie sich überraschen!

Als Gastformation in unserem Konzert konnten wir die Bodymusic-Gruppe «clapappella» verpflichten, 14 Mitglieder einer Bodypercussion-Formation unter der Leitung von Mattias Wyss. Sie werden das Konzert auflockern – gewissermassen erweitern – mit ihren gestampften, geklatschten, geschnippten und gesungenen Stücken: Bodymusic  bezieht den ganzen Körper mit ein: Lassen Sie sich entführen!

Der Konzertflyer

 

 

Fotos vom Probesamstag, 8. April 2017

 

  • Presseberichte vom 07. Juni 2017

2016: Rossini


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Una passegiata con Rossini – Eine farbenfrohe Soirée
25./26. Juni 2016, Kapelle Kollegium St. Michael, Zug

Sopran: Anica Defuns, Piano: See Siang Wong
Leitung: Szilvia Géczy

Gioachino Rossini war einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcanto. Weniger bekannt ist, dass Rossini ein umfangreiches Werk an Sakral-, Vokal-, Klavier- und Kammermusik hinterlassen hat, ebenso virtuos und melodiös wie seine Opern. Der Zuger Singkreis nahm sich in seinem aktuellen Programm einigen Beispielen aus der Vielfalt dieser wunderbaren Kompositionen für Chor und Vokalmusik an. Entstanden ist eine farbenfrohe Soiree, leicht, aber auch tiefgründig, teils berührend, teils witzig und frech. Nicht umsonst nannte Rossini die Werke seiner letzten Jahre ironisch «péchés de vieillesse» (Alterssünden).

Programm

Artikel Zuger Zeitung Dies&Das Die «Alterssünden» von Rossini

Porträt See Siang Wong – Klavier

 

Probesamstag, Auszüge aus: Quartetto pastorale / Ave Maria / La passegiata

 

 

 

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2015: Peter Schindler

Vom prallen Leben, von ewigen Nächten und nimmersatten Fragen
Peter Schindler: Kantate mit Texten aus fünf Jahrhunderten
Schweizer Erstaufführung

26.  Sept. 2015: Aula Schulhaus Feldheim / 27. Sept. 2015: Burgbachkeller

Sopran: Anica Defuns winscp download , Bariton: Roger Bucher
Leitung: Szilvia Gécy

 

Programminfos
9. Sept. 2015: Zuger Zeitung: Bericht Probeweekend
23. Sept. 2015: Zuger Woche: Konzertvorschau

2014: 30 Jahre

Mozart zum Fest – 30 Jahre Zuger Singkreis

8. November 2014: Reformierte Kirche Zug,   9. November 2014: Katholische Kirche Baar

Christine Jaunalksne, Sopran; Bettina Schneebeli, Alt
Daniel Benz, Tenor; Matthias Ebner, Bass
Zuger Sinfonietta
Leitung: Szilvia Géczy

 

Missa brevis in F-Dur
Laudate Dominum
Misericordias Domine
Alma Dei creatoris
Ave verum corpus
Te Deum laudamus

 

Der Zuger Singkreis wurde 2014 dreissig Jahre alt. Unser Jubiläum feierten wir am 8. und 9. November 2014 mit «einer grossen Kiste»: einem klassischen Konzert mit umfangreicher Begleitung. Wir sangen kirchliche Werke  von Mozart, darunter die Missa brevis in F-Dur und «Misericordias Domini».

 
Programminfo
November-Ausgabe Zug Kultur: Zug Kultur – Fokus – «Wieder richtig durchatmen»
5. November 2014: Zuger Woche – Vorschau
11. November 2014: Neue Zuger Zeitung – Konzertkritik

Aufnahme: Ave verum corpus

 

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2013: David Ruosch

 

 

 

Meine Liebe ist bunt – Poppige und jazzige Lieder von und mit David Ruosch putty download windows , Texte: Lisa Berg

28./29. September 2013, Ziegelhütte Baar

Klavier und Sologesang: David Ruosch
Bass: Thomas Reinecke, Schlagzeug: Andreas Schmid
Bodypercussion und a capella: Burgbach Stampfer
Theaterpädagogin: Esther Tobler
Leitung: Szilvia Géczy

Der Zuger Singkreis sang über die Liebe und über Liebeleien in allen Facetten, mal ironisch, mal tragisch. Die Texte von Lisa Berg sind schweizerdeutsch und hochdeutsch. Ergänzt wurde das Programm durch einen Soloteil des bekannten Blues- und Jazzpianisten David Ruosch und durch Einlagen der Bodypercussion-Gruppe Burgbach-Stampfer. «Wir singen einen bunten Stilmix», umschrieb Brigitta Matti Hofmann das Konzert, Präsidentin des Zuger Singkreises.«Es geht von Pop über Jazz zu Schlager und enthält sogar einen kleinen Anteil Volksmusik. Durch die szenischen Elemente und die Einlagen von David Ruosch und der Burgbach-Stampfer wird es ein sehr abwechslungsreiches und lebendiges Konzert.»

 Porträt David Ruosch
25. September 2013: Zuger Woche – Vorschau
30. September 2013: Neue Zuger Zeitung – Konzertkritik

 

2012: Spätromantik

 

Perlen der Spätromantik – Werke von Théodore Dubois und Louis Vierne

25. November 2012: Katholische Kirche Hünenberg
1. Dezember 2012: Reformierte Kirche Mittenägeri

Orgel: Marlène Flammer
Leitung: Szilvia Géczy

Théodore Dubois (1837–1924) – 175. Geburtstag
Louis Vierne 1870–1937) – 75. Todesjahr
Überzeugende, charmante Kirchenmusik der französischen Spätromantik, innig, voller harmonischer Schönheit. Gefällig, aber niemals plump, sondern mit Esprit. Voilà Paris!

Werke
Kompositionen aus Messen:
Messe solennelle cis-Moll (Vierne): Kyrie, Gloria, Sanctus puttygen , Agnus Dei
Messe in F (Dubois): Kyrie, O salutaris, Agnus Dei

Motetten
   Ave Maria (Dubois, mit Orgel)
   Ave Maria (Dubois, a capella)
   Adoramus te (Dubois, a capella)
   Tantum ergo (Vierne, mit Orgel)
   Tu es Petrus (Dubois, mit Orgel)
   Cantate Domino (Dubois, mit Orgel)

Orgelwerke von beiden Komponisten

 

Chor und Organistin
Mit seinem neuen Programm bot der Zuger Singkreis eine reizvolle Abwechslung von Chor und Orgel. Zum 175. Geburtstag von Théodore Dubois und dem 75. Todesjahr von Louis Vierne sang der Zuger Singkreis – erstmals unter der Leitung seiner neuen Dirigentin Szilvia Géczy – kirchliche Werke dieser selten gesungenen Komponisten der französischen Spätromantik.

Begleitet wurden wir von der Organistin Marlène Flammer, welche das Programm zudem mit bekannten Orgelwerken der gleichen Komponisten ergänzt.

 

Unsere neue Dirigentin
Szilvia Géczy, 1975 geboren in Szeged (Ungarn), besuchte von 1995 bis 1999 die Pädagogische Hochschule in ihrer Heimatstadt. 1999 Abschluss des Studiums als Musiklehrerin und Chorleiterin. Weitere Studien führten sie nach Basel, wo sie an der Schola Cantorum Basiliensis bei Gerd Türk, Rosa Dominiguez und Dominique Müller von 2000 bis 2004 Theorie der Alten Musik und Gesang studierte. Ihre Leidenschaft liegt aber in der Chorleitung. Das Umsetzen von Kompositionen aus verschiedenen Jahrhunderten zu einem musikalischen Genuss ist für sie das höchste Gut. In der Schweiz leitet sie seit 2001 verschiedene Chöre und sang selbst im Schweizer Kammerchor.

 

Aufnahme: O salutaris