ABGESAGT – 2020 Encuentro Coros – ABGESAGT

Leider müssen wir unser Konzert mit dem Luberri Abesbatza absagen. Der Chor aus San Sebastian (E) verschiebt seine Reise in die Schweiz auf Grund der Situation rund um das neue Coronavirus.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

 

Der Zuger Singkreis bereitet sich auf den Besuch des baskischen Chors Luberri aus San Sebastian vor.

Vor gut einem Jahr startete das Projekt für den Choraustausch mit dem Chor Luberri aus San Sebastian (E) und schon geht es für den ersten Teil des Projekts – einem Konzert hier in Zug – in den Endspurt.

Vom 19. bis 22. März 2020 besuchen uns die Sängerinnen und Sänger aus San Sebastian in Zug. Gemeinsam treten wir am Samstag 21. März 2020 in der refomierten Kirche in Baar auf.  Zu hören werden schweizer Volkslieder in allen vier Landessprachen sein und natürlich auch verschiedene Volkslieder aus dem Baskenland.

Eine anspruchsvolle Aufgabe stellt uns der Chor Luberri mit dem  Lied “Txoria Txori”, sind wir doch noch nicht sehr vertraut mit der baskischen Aussprache. Ob es den Sängerinnen und Sängeren von Luberri mit dem berndeutschen Lied “Du fragsch mi wär i bi” leichter fällt, werden wir dann sehen, resp. hören.

Auf jeden Fall erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Programm über Landes- und Sprachgrenzen hinweg.

Wir freuen uns schon auf unseren Gegenbesuch in San Sebastian im Oktober 2020.

ABGESAGT

Samstag 21.3.2020, 18.00 Uhr, Reformierte Kirche, BaarLageplan (Google Maps)

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2018: Wohlklang – Englische Chormusik

Wohlklang – englische Chormusik

Flyer: Zuger Singkreis_Konzert_201

Werke englische Chormusik
Der Chor wird in diesen Werken durch die Orgel und Bläser begleitet.

 

Mawby, Colin (*1936)

Missa „Deo gratias“
Anlässlich seines 80. Geburtstages im Mai 2016 und als Akt der Danksagung für ein langes und erfülltes Leben komponierte Colin Mawby diese Messe und verlieh ihr den programmatischen Titel „Deo gratias“. Auch dieses neue Werk zeigt bestens einige markante Merkmale seines Personalstils: Reminiszenzen an gregorianische Choralmelodien, eine farbige, kontrastreiche Harmonik sowie eine vitale Rhythmik. Dabei vermeiden die technischen Ansprüche an den Chor bewusst Extreme: Chöre, die Mawbys Musik kennen und schätzen, werden keine Probleme haben, diese Messe umzusetzen und singend dem Wunsch des Komponisten zu entsprechen, mit ihm in das dankende Lob Gottes einzustimmen.

Salve Regina
Das „Salve Regina“ scheint viele Komponisten zu besonders klangschönen Schöpfungen zu inspirieren. So auch im Fall von Colin Mawby: In dieser Komposition gelingt ihm ein ruhiger und klangvoller Satz voller harmonischer Schönheiten. Immer wieder schimmern dabei bekannte Motive der choralen Vorlage durch. Eine eindrucksvolle Synthese aus „alt“ und „neu“ zum Lobe der Gottesmutter!

Jones, Robert W. (*1945)

Gelobt sei Gott – Let all the world in every corner sing
Wer bereits Stücke von Robert Jones aufgeführt hat, weiss: Klangpracht, Schwierigkeitsgrad und Probenaufwand stehen bei seinen Kompositionen in einem geradezu idealen Verhältnis zueinander. Jones’ neuestes Werk, eine energiegeladene und schwungvolle Lobmotette, macht hiervon keine Ausnahme. Die Tempoanweisung „Giubilo“ ist Programm: Text und Gesang vereinen sich zu einem jubelnden, universal einsetzbaren Lobpreis des Schöpfers, die Orgel steuert fanfarenhafte Einwürfe und berückende Harmoniefolgen bei. Diese Musik erhebt tatsächlich die Herzen der Sänger und Zuhörer „zum Vater himmelwärts!“ putty user manual , wie es im Chortext heisst. Mit deutschem und englischem Text.

Der Herr ist mein Hirte – The Lord is my shepherd Psalm 23
Dieses Chorstück zeigt den walisischen Komponisten von seiner kontemplativen Seite. Das musikalische Geschehen, das sich aus einer aparten Linienführung und einer romantischen Harmonik speist, wird von einem runden „englischen“ Wohlklang grundiert. Dabei wird der Chor mit dieser ganzjährig gebräuchlichen Motette technisch nicht überfordert. Mit deutschem und englischem Text. „Der in der Liturgie gerne verwendete 23. Psalm ist hier neu und erfrischend, beinahe „chorwurm-verdächtig“ umgesetzt, ohne Gefahr zu laufen, sich rasch abzunutzen. Jones trägt einem durchschnittlichen Laienchor-Niveau Rechnung. Für die kirchenmusikalische Praxis wie geschaffen.“ [Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg 12/2012] „Der Psalm ist durch den geschickten Einsatz der Orgel sehr wirkungsvoll vertont. Durch eingängige melodische Führung und mehrere eingeschobene Unisono-Passagen ist das Stück auch für kleinere Chöre sehr gut geeignet.“

Ave verum corpus
Seit Mozart stellt das Ave verum alle Komponisten vor die Aufgabe, den bildreichen eucharistischen Text in knapper Form, aber prägnant und eindringlich zu vertonen. In „seinem“ Ave verum stellt Jones den vornehmen, melodischen Verlauf und den subtil gestalteten Vokal- und Orgelsatz in den Dienst einer vertrauensvollen, das Erbarmen des Herrn anrufenden Stimmung. „Dieses klanglich reizvolle Werk ist für Laienchöre durch die angenehme Melodieführung und einen nicht zu großen Stimmumfang gut zu bewältigen. Diese Komposition ist eine schöne Alternative zu anderen, gerne gesungenen Werken gleichen Textes.

Groß und wunderbar – Great and marvellous Offenbarung 15,3b.4
Das Loblied der Gerechten aus der Offenbarung des Johannes hat sich Robert Jones zur Textvorlage seiner neuen Motette genommen: Hymnisch wird darin die Größe und Herrlichkeit Gottes besungen, und der Komponist setzt diesen Grundcharakter entsprechend klangvoll um. Nicht nur die Sänger werden die elegante Melodieführung geniessen, auch der Zuhörer wird von den ersten majestätischen Takten an bereits gefangen genommen sein.

 

Neue Homepage

Seit Ende März 2017 verfügt der Zuger Singkreis über eine neue Homepage. Sie kommt in frischem Design daher, bringt unsere Infos kurz und bündig an den Besucher und an die Besucherin, mit praktischen Links zu den aktuellsten Neuigkeiten. Zudem hat sich das Handling fürs Aktualisieren vereinfacht.

Wir bedanken uns bei Kevin Horat, Partner für Web und Design, Menzingen, für die kompetente und speditive Entwicklung und Betreuung des neuen Auftritts.

29. April 2017:  Zuger Zeitung – Vereine – Ein neuer Auftritt im Netz

 

 

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GV 2017

Am 26. Januar fand die GV für das Jahr 2016 statt.

Im Rückblick auf das Konzert «Una passegiata con Rossini» mit Werken aus Rossinis Alterswerk vom 25. und 26. Juni 2016 hoben sowohl der Präsident wie die Dirigentin das tolle Musikerlebnis mit der Solistin und dem Pianisten hervor. Szilvia Gécy rief das «zauberhafte» Klavierspiel von See Siang Wong in Erinnerung. Dieser habe sich voll auf den Chor und besonders auf die Solistin eingelassen, was ein perfektes Zusammenspiel ergeben habe.

Als Programm für das Jahr 2018 ist englische Kirchenmusik zur Disposition. Szilvia Gécy möchte mit der Stückauswahl Gegensätze von alter englischer Chormusik zu neuerer Musik herausarbeiten. Der Chor wird z.T. a cappella singen, z.T. mit Orgelbegleitung.

Im Vorstand tritt Walti Hauswirth nach siebenjährigem Engagement als Verantwortlicher für die Reservationen zurück. Er wird ersetzt durch Alice Magaldi. Der Vorstand setzt sich nun aus folgenden Personen zusammen: Urs Lehmann https://puttygen-download.com/ , Präsident, Szilvia Gécy, Dirigentin, Jutta Iten, Kasierin, Alice Magaldi, Reservationen, Tony Mehr, Kommunikation.

2012: Schraffur

Schraffur für Gong und Zug – Ein Projekt von Fritz Hauser und der Kunstvermittlung Kunsthaus Zug

25. Januar 2012: Casinotheater Zug

Eine Gruppe von 18 Sängerinnen und Sängern hat als Chor an diesem Klangprojekt teilgenommen. Es fiel in die Zeit, da der Vorstand eine neue Dirigentin/einen neuen Dirigenten suchte und war für viele eine willkommene Abwechslung und spannende Herausforderung. Zwei Proben mit Fritz Hauser waren ein Klangerlebnis der besonderen Art. Zudem führte Fritz Hauser uns durch seine Ausstellung im Kunsthaus und brachte uns sein Schaffen näher.
27. Januar 2012: Neue Zuger Zeitung – Bericht – Ein Künstler lässt Zug schraffieren
Februar 2012:  Schraffur für Gong und Zug – Bericht Kunsthaus Zug putty client ssh

2011: Jazz

Moon and Stars – Zuger Singkreis goes Jazz

24. September 2011, Aula Schulhaus Sennweid, Baar
25. September 2011, Burgbachkeller Zug

Sologesang: Aurel Hassler, Band: Jazzonix
Leitung: Bohdan Shved

Zum ersten Mal seit vielen Jahren sangen wir ein Programm mit dem Schwerpunkt Jazz und Swing. Für unseren Chorleiter, Bohdan Shved, mit dem wir seit 2009 zusammenarbeiten, war dies eine völlig neue Erfahrung. Die wöchentlichen Proben haben uns dann schon gezeigt, wie engagiert Bohdan sich auf diese Musik einliess und wie mitreissend und abwechslungsreich sie sein kann. Begleitet wurden wir bei den Konzerten vom bereits bekannten Zuger Jazzsänger Aurel Hassler und der Band Jazzonix. Ein Teil des Programms wurde von diesen jungen Zuger Musikern «solo» bestritten.

Programm
I’m beginning to see the light
Is you is or is you ain’t my baby
All of me
Moon River
Here puttygen ssh , there and everywhere
Goodnight Sweatheart
Isn’t she lovely? Beatrice
There will be never another
New York, New York
Spain
The Girl from Ipanema
Summer Samba
Tonight
La Bamba
This Masquerade

 

24. September 2011: Zuger Presse – Vorschau
26. September 2011: Neue Zuger Zeitung – Konzertkritik

 

 

2010: Händel

Power of Music – Georg Friedrich Händel

Teile aus der Ode for St. Cecilia’s Day (1)
und aus dem Oratorio L’Allegro, il Pesieroso ed il Moderato (2), neu kombiniert.

13. November 2010, St.-Matthias-Kirche Steinhausen
14. November 2010: Marienkirche Basel

Sopran: Verena Krause, Tenor: Giovanni Cantarini, Orchester: Ars Leonis, Basel
Leitung: Bohdan Shved


Programm

Ouvertüre (1)
winscp download ,geneva,sans-serif; font-size: 12pt;”> From harmony (1)
What passion cannot music raise and quell (1)
These delights (2)
There let the pealing organ blow (2)
These pleasures melancholy (2)
Orpheus (2)
As steals the morn upon the night (2)
Haste thee, nymph (2)
Come, pensive nun, devout and pure (2)
Join with thee, calm peace and quiet (2)
Come, and trip it (2)
As from the power of sacred lays (1)
The dead shall live, the living die (1)

 

Lobpreisung auf die Macht der Musik
Cäcilie, die Schutzheilige der Musik, feiert ihren Namenstag im November. Unter Händels englischen Texten bietet die Dichtung von John Dryden wie keine andere ausgiebig Gelegenheit zur Gestaltung einer auf die Musik selbst bezogenen Bilderwelt. In klarer Sprache schildert die Dichtung die Wirkung verschiedener Instrumente auf die menschlichen Sinne. Nach einem allgemeinen Lobgesang auf die Harmonie, die eine vernünftige Ordnung in die noch formlose, von Missklang bestimmte Natur bringt, werden das Cello, die Flöte und die Geigen, die Leier, die Orgel ? und schliesslich die Trompete gerühmt.

Bunter Reigen menschlicher Gefühle
Das Oratorium «Allegro, il Pensieroso ed il Moderato» (Frohsinn, Schwermut und Gelassenheit) gibt ein reiches Bild menschlichen Wollens und Fühlens auf dem Hintergrund starker Naturverbundenheit. Man atmet Morgenfrühe und Mittagsstille, man hört dörfliche Tanzszenen und tosenden Grossstadtlärm, die Einsamkeit des Denkers und Sterndeuters ist so sicher nachgezeichnet wie die Erhabenheit der Tragödie, die lose Welt des Lustspiels und der Zauber häuslicher Feste. Ein bunter Reigen heidnischer Götter und christlicher Tugenden schlingt sich durchs Ganze, und alles mündet in die ewige Weisheit der goldenen Mitte?” (Helmut Bornefeld)

Wir haben diese Werke miteinander verschmelzen lassen: Ausgewählte Teile der beiden Werke sind in Form eines einteiligen Oratoriums zusammengeführt. Mit ihren Kontrasten und der Vielseitigkeit ihrer Klangfarben, stellt diese Komposition einen unvergesslicher Eindruck der wahren Ausdruckskraft der Musik dar, die einerseits stark genug ist, die gesamte Schöpfung aus dem Chaos zum Leben und zur Ordnung zu bewegen, und andererseits fähig ist, die zärtlichsten Seiten des menschlichen Wesens zutiefst zu berühren.

11. November 2010: Neue Zuger Zeitung – Vorschau – Die Macht der Musik

Aufnahme: Haste thee, nymph

2010: Alleluja

 

Alleluja! Freut euch alle! – Festliche Lieder und Gesänge von der Renaissance bis zur Popmusik
8./9. Januar 2010, Aula Kantonsschule Zug
Vokalsextett Pikkardische Terz aus der Ukraine
Leitung: Bohdan Shved

Seit Mai 2009 wird der Chor von einem neuen Dirigenten, Bohdan Shved, geleitet. Er stammt aus der Ukraine. Das erste Konzert mit ihm wird daher ein Treffen der Kulturen. In der Ukraine wird Weihnachten nach dem alten julianischen Kalender Anfang Januar gefeiert. Es ist ein bedeutendes Fest, bei welchem das mehrstimmige Singen eine grosse Rolle spieltwinscp download windows ,geneva,sans-serif; font-size: 12pt;”>.


Bohdan Shved
Bohdan Shved, 1973 geboren in Lwiw, Ukraine, begann sein Musikstudium als Flötist und Pianist an der Musikakademie seiner Heimatstadt, wo er schon während des Studiums eine vielseitige Tätigkeit als Chorsänger, Chorleiter, Dirigent und Musiklehrer ausübte. 1997 Abschluss des Studiums als Opern- und Sinfonieorchesterdirigent. Weitere Studien führten ihn ans Mozarteum in Salzburg (u.a. Dirigieren, Chorleitung, Kirchenmusik, Gesang) und nach Leipzig. Er wirkte als erfolgreicher Orchestererzieher in diversen Orchestern in Deutschland und sammelte erste Erfahrungen im professionellen Opernbetrieb als Dirigent am Opernhaus seiner Heimatstadt und Korrepetitor am Maintheater Würzburg sowie als Souffleur am Theater Basel und an der Oper Frankfurt. Gastdirigate führen ihn in verschiedene Länder. Seit 2004 ist er jeweils im Winter Assistent von Kirill Petrenko für die Produktion einer Tschaikowski-Oper an der Opéra de Lyon. Sein besonderes Interesse gilt der Realisierung eigener gattungs- und grenzübergreifender Musik- und Kulturprojekte. 2005 gründete er das Vokalensemble Ars Leonis Basel. Er initiierte verschiedene Kooperationsprojekte von Musikern aus der Schweiz und der Ukraine. Seit Mai 2009 ist er Dirigent des Zuger Singkreises.

Pikkardische Terz
Das Vokalensemble “Pikkardische Terz” ist ein Männersextett aus der westukrainischen Stadt Lwiw. In ihrer Heimat gehören sie zu den bekanntesten Pop-Vokalensembles und sind mehrfache Preisträger ukrainischer und internationaler Wettbewerbe. Sie gewinnen zunehmend an internationaler Anerkennung. Ihr breit gefächertes Repertoire reicht von Meisterwerken aus dem 17. bis zum 19. Jahrhundert, über Volkslieder, bis hin zu Pop und Rock. Die meisten Stücke sind selbst arrangiert. Die schwungvollen Jungs bringen uns ihr originelles Weihnachtsprogramm, bestehend aus alten Gesängen und neuen Kompositionen, bearbeitet mit unwiderstehlichem Charme und dargestellt mit grosser interpretatorischer Überzeugungskraft.

6. Januar 2010: Neue Zuger Zeitung – Vorschau – Eine neue Ära beginnt
10. Januar 2010: Neue Zuger Zeitung – Konzertbericht – Ukraine präsentiert sich stimmungsvoll

Aufnahme: Schtschedryck, Schtschedryck